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Christl:Die neuen habens schwer

Christl: "Die Neuen haben's schwer!"

© by NEWS"Jetzt Deutschland!"
Gerade rechtzeitig zum Start von Starmania NG scheinen die "alten" Starmaniacs ihren Karrieren einen neuen Anstoss geben zu wollen. So auch Charstürmerin Christl: Nach Doppel-Platin für ihr Debüt-Album und dem Tour-Start in Österreich lockt jetzt auch der Ruf des lukrativen deutschen Marktes. Die Single "Ich lebe" läuft derzeit auf Probe in einigen deutschen Radios. Christl: "Mal sehen, wie's ankommt. Deutschland ist eine große Hürde."

© by NEWS"Erfahrung fürs Leben"
Im Rückblick auf die erste Starmania-Staffel und auf ihren persönlichen Erfolg in der Show, erklärt Christl, dass es klar war, dass nicht alle zwölf Finalisten erfolgreich sein können und das neben dem Können auch viel Glück dazu gehört. Für sie selbst war Starmania "eine Erfahrung fürs Leben". Sie sei sich außerdem bewusst, dass Tausende Jugendliche gern in ihrer Haut stecken würden: "Ich bin dankbar, das alles erlebt haben zu dürfen."

© by NEWSTolle Werbeverträge
Das Leben nach Starmania brachte für Christl noch mehr Anerkennung und Erfolg. Neben Charterfolgen läuft auch ihre Ö-Tour hervorragend und zusätzlich lassen lukrative Werbeverträge die Kassa klingeln. Die Einnahmen aus diesen Auftritten werden, so versichert Christl, nicht für unnötigen Luxus verschwendet. "Das liegt schön auf dem Konto."

Das nächste Highlight wartet für die Oberösterreicherin beim Neustart von Starmania. Zum Auftakt der 2. Staffel singt sie gemeinsam mit Boris und Michi die neue Hymne.

© by NEWS"Neue haben's schwer"
Die Kandidaten der zweiten Staffel, so Christl, werden es am Anfang schwerer haben, "weil sie mit den Originalen verglichen werden". Auch wenn diesmal einige Vollprofis dabei sind, muss das nicht unbedingt ein Vorteil sein: "Oft sind dem Publikum schüchterne, nervöse Typen sympathischer", meint Christina. Die 22-Jährige glaubt auch nicht, dass mit der neuen Staffel für die ersten Starmaniacs alles vorbei ist. Dennoch weiß sie, dass viele junge Fans abwandern werden: "Früher waren sie Boris-Fan. Jetzt ist aber Hansi im TV. Also sind sie Hansi-Fan."

Pädagogik-Kurs
Auch im Falle eines Misserfolgs will die ehemalige Buchhändlerin nicht mehr in ihren alten Job zurück: "Nein, auf keinen Fall! Ab nächster Woche beginne ich einen Pädagogik-Kurs, und ich mache die Abendmatura fertig!" Die Pläne für ein Leben nach der Popstar-Karriere hat Christina auch schon bereit: Sie würde später gerne mit Kindern arbeiten. Allerdings rechnet sie vorerst nicht mit einem raschen Ende ihrer musikalischen Laufbahn: " Meine Single "Ich lebe" wird gerade im deutschen Radio getestet. Mal sehen ob eine Reaktion zurückkommt." text below generated by server. PLEASE REMOVE -->

 Christl stürmt Österreich

Christl Stürmt Österreich

BACKSTAGE BEI CHRISTL. Was hinter den Kulissen ihrer Tour passiert.

Wie fühlt man sich wohl, wenn man als erfolgreichste Sängerin Österreichs zum ersten Mal solo auf die Bühne tritt und von Tausenden bejubelt wird? Wie ein Sportler am Siegertreppchen? Wie ein Bergsteiger am Everest? Nein, eher wie ein Kind, das grade einen Korb Zwetschken gegessen hat: "Als ich im Orpheum hinter der Bühne stand, war mir sooo schlecht wie noch nie zuvor", stöhnt Christina. "Ich war so nervös, dass ich ernsthaft überlegt habe, einfach abzuhauen!" Gott sei Dank hat sich Christl richtig entschieden, ist geblieben – und seitdem auf großer Österreichtour. "Die Band – das sind Gwen, Oliver, Klaus und Hartmut – hat zweieinhalb Monate dafür geprobt, ich nur drei Wochen. Die Burschen sind genial, und die Chemie zwischen uns passt ebenfalls", erzählt Christl.
Das spüren auch die Fans, die beim Konzert von einem Höhepunkt zum nächsten gehetzt werden: Neben den Songs aus der "Freier Fall"-CD, wie der neuen Single "Geh nicht wenn du kommst", gibt's ein Starmania-Medley (inkl. "Hot Stuff", "Feuer"), das Sportfreunde Stiller-Cover "Kompliment" sowie Videoclips aus Christls Kindheit, und aus ihrem Privatleben.
FEEL GOOD TIME. "Das Live-Leben macht mir richtig Spaß", schwärmt Christina, "aber ich genieße es, dass ich unter der Woche daheim bin. So kann ich meinen Lukas fast jeden Abend sehen, wenn er von den Proben heimkommt. Manchmal verbringen wir auch den Sonntag miteinander!"
CHRISTL ÜBER NG. Während sich Christina mit ihrem Erfolgsalbum und ihrer Solotour ein festes Fundament für ihre künftige Solokarriere schafft, scharren schon die Konkurrenten von Starmania NG in den Startlöchern. Ist Christl neugierig auf ihre Nachfolger/innen? "Und wie. Ich war ja einen halben Tag bei den Pre-Castings in Linz – und allein in dieser kurzen Zeit waren so viele extrem gute Leute dabei, dass es mich wirklich beeindruckt hat! Am Ende werden bestimmt viele gute Talente auf der Strecke bleiben. Aber denen kann man nur sagen: Weitermachen! Ich hätte ja, wenn es bei mir nicht geklappt hätte, auch bestimmt mit meiner Band weiterprobiert." Ob Christl und Co. die neuen Stars in der Sendung supporten werden, ist noch ungewiss: "Es gibt Gerüchte, dass wir in der ersten Sendung den neuen 48 quasi das Olympische Feuer weitergeben sollen, aber das ist noch nicht fix. Ich bin gern dabei, solange ich nicht in die Jury muss. Ich weiß zwar jetzt, dass die Jury hart sein muss, weil der Alltag eines Popstars noch viel härter ist. Aber nach allem, was ich erlebt habe, könnte ich keinen rausschmeißen!"

Forster, Lisetz text below generated by server. PLEASE REMOVE -->

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"Ich schlitz Dich auf!"

Christl erhält Morddrohungen: Die dunkle Seite des Ruhms

HASSMAILS. Wegen ihres Songs "Mehr Waffen" wird Christl von Unbekannten bedroht.

Eigentlich wollte er nur "positive Energie" versprühen. Doch der Fanatismus, den Daniel Kübelböck bei manchen Fans auslöst, könnte dem deutschen Superstar zum Karriere-Verhängnis werden. Erst verließ eine 29-jährige Altenpflegerin ihren Mann, weil sie Daniel besser fand als ihren Udo. Dann erschoss ein 20-Jähriger gar seine Freundin (15), weil sie für Daniel schwärmte! "Es ist schrecklich, was passiert ist, aber das hat nichts mit mir zu tun", muss Daniel seitdem in jedem Interview wiederholen.
CHRISTL BEDROHT. Nun machen irre Fans auch Christina Stürmer das Leben schwer. Anders als Daniel steht die s*-Zweite selbst im Mittelpunkt. "Ich schlitz dich auf." "Ich weiß, wo du wohnst." Hassmails mit diesem Inhalt findet Christina in letzter Zeit immer öfter im Forum ihrer Homepage www.christinaonline.at. Der Grund: In ihrem Song "Mehr Waffen" attackiert Christl Fans brutaler Computergames – und löste so einen Sturm der Empörung aus!

"Entschuldige dich, sonst passiert was!" EINTRAG eines Christl-Hassers

ANTI-CHRISTL-PETITION. "Mehr Waffen, mehr Feinde, mehr Levels, mehr Details, mehr Wut, mehr Blut, dieses Spiel ist wirklich gut." Wegen dieser Zeilen unterschrieben fast 13.000 österreichische und ausländische Spielefans auf der privaten Website http://mitglied.lycos.de/gegenchristl eine Anti-Christl-Petition. Textausschnitte wie "Du bist erst 14 Jahre alt / und schreist schon nach Gewalt. Als Außenseiter hast du es schwer, ach hättest du nur ein Gewehr" stellen Spielefans zu Unrecht als gefährliche Gewalt-Junkies hin, begründet Homepage-Betreiber Georg Pichler (18), ein oberösterreichischer Gymnasiast, die Aktion. "Es ist okay, dass diese Leute ihre Meinung über mich sagen", findet Christl. Dass im Forum aber auch Gewaltdrohungen à la "Entschuldige dich für den Song, sonst passiert dir was" stehen, macht sie wütend: "Da rennt doch irgendwas falsch, wenn ich jemanden wegen eines Lieds bedrohe, oder?", empört sie sich. Und fügt ganz kämpferisch hinzu: "Viele wollen, dass ich den Song von der CD nehme, doch das kommt gar nicht in Frage. Ich steh' dazu, und wer nicht meiner Meinung ist, braucht sich die CD ja auch nicht anzuhören." In Wirklichkeit, so Christl, spiele sie ja selber auch ab und zu am Computer, "Da ist ja nichts dabei. Aber das Lied zielt auf die ab, die Tag und Nacht vorm Bildschirm hängen und in eine nicht ganz reale Welt versinken. Das halte ich für gefährlich, denn das kann ja sogar zu einer Art Suchtverhalten führen!" Dazu Website-Betreiber Georg: "Dass ein paar Verrückte Christl bedroht haben, tut mir leid, ist aber bei 13.000 Teilnehmer nicht zu verhindern. Sie sollte die Sache nicht allzu ernst nehmen: Ich selber habe auch Morddrohungen von fanatischen Christl-Fans bekommen."
Für Wissenschaftler sind Drohbriefe an Stars eine ganz normale Sache. "Celebrity Warhip Syndrome" nennen US-Psychologen die krankhafte Verehrung eines Stars, die sich im Extremfall (etwa wie bei Zurückweisung oder aus Imponiergehabe) in Gewaltakten äußern kann. Für Christl sind die Hassmails jedoch eine große Belastung. Denn beim s*-Training wird man zwar im Singen und Tanzen ausgebildet – wie man mit den Schattenseiten des Starseins umgeht, muss aber jeder für sich selber lernen!

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Mein erster Schultag

Christina sah die Tafel durch die rosarote Brille

ALTENBERG. "Das war irrsinnig cool", erinnert sich Hitparaden-Stürmerin Christina Stürmer (21) an ihren Taferlklassler-Einstieg in der Volksschule in Altenberg.

Cool deshalb, weil sie die ersten Schritte in die Bildungsstätte gemeinsam mit ihren Freundinnen aus dem Kindergarten machen durfte, man von einem Tag auf den anderen "zu den Großen zählte und außerdem eine Schultüte bekam".

Wo Licht, da Schatten: "Ich hatte eine schiache Brille mit rosaroter Fassung. Im Kindergarten hab' ich die noch lieb gefunden, aber in der Schule hab' ich sie gehasst." Sie einfach nicht zu tragen war nicht drin, da an der selben Schule Mama Stürmer als Lehrerin arbeitete. Die hatte natürlich ein Auge darauf, dass Klein-Christl den scharfen Blick bewahrte - mit den Worten: "Setz' endlich die Brillen auf!"

Die Verwandtschaft verfolgte die Sängerin bis in die Hauptschule. Dort wurde sie von der Tante unterrichtet. "Da hatte ich es schwerer. Ich musste bei meiner Tante mehr kämpfen als die anderen."

Mit dem Rechnen schloss sie schon als Volksschülerin nicht wirklich Freundschaft. Der Freigegenstand des Orff-Musizierens, "mit dem Xylophon herumzuklimpern, das hat mir am meisten getaugt. Und Turnen".

In die Schule gegangen ist sie gerne, "da hast du deine Freundinnen gesehen, eine Gaudi gehabt. In den Ferien daheim bei den Eltern war's viel fader", sagt Christina.

PS: Christina-Konzerte: Schärding (14. 9., Bezirkssporthalle), Linz (20. 9., ausverkauft, 21. 9., Pueblo). text below generated by server. PLEASE REMOVE -->

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Christl-Rufe von 1500 Fans

Christina Stürmer sang die Songs aus ihrer eigenen CD und interpretierte u.a. Lieder von Zweiraumwohnung.

Christina Stürmer ist mit ihrem Album "Freier Fall" auf Tour. Diese führte sie am Freitag nach Innsbruck in das VAZ Hafen.

INNSBRUCK (hetf). "Wir wollen Christl"-Rufe hallten am Freitag Abend durch die Hallen des Veranstaltungszentrums Hafen in Innsbruck. Schon die Vorgruppe Pensive Lane musste dem Enthusiasmus der rund 1500, vorwiegend jungen Fans beigeben und versprach vor dem Abgang auch wirklich nur noch einen Song zu spielen, um die Bühne für Christina frei zu geben. Klatschen und Kreischen in ohrenbetäubender Lautstärke wallte bei jedem Bandmitglied auf, das die Bühne betrat. Als Christina schließlich singend erschien, gab es in der zahlreichen Anhängerschar kein Halten mehr. Und das blieb so, bis sich Christina nach drei Zugaben von Innsbruck verabschiedete.

Das nette, oft schüchtern wirkende Mädl aus Starmania fühlte sich sichtlich wohl beim vierten Konzert ihrer Österreich-Tournee. Wie sie selbst immer betont, kann sie sich auf der Bühne so richtig fallen lassen. Und das ließ sie ihre Fans auch deutlich spüren. Der Kritik, die zu ihrem Konzertdebüt in Wien aufgekommen war, erteilte Christina in Innsbruck eine klare Absage. Keine Spur von Unsicherheit auf der Bühne. Langeweile kam ebenso wenig auf. Man konnte sehen, dass sie auf den bisherigen Konzerten viel dazugelernt hatte. Routiniert tat Stürmer das, was von ihr erwartet wurde.

Sie sang die Songs ihrer CD "Freier Fall", interpretierte Lieder von Zweiraumwohnung und den Sportfreunden Stiller. Dazwischen nahm sie in kurzen Statements zu den Themen Stellung, die sie auch in ihren Liedern besingt. Diese Statements wirkten zum Teil einstudiert. Dennoch trifft Christina mit Themen wie Krieg, Liebe und Freundschaft den Geschmack ihrer Fans. Nach dem zweiten Mal "Ich lebe" verließ sie die Bühne, nur um nach zwei Minuten langen Ovationen zur endgültig letzten Nummer des Abends anzusetzen. Mit ihrem erklärten Lieblingslied "Mama - Ana Ahabak" (Mama - ich liebe dich) beschloss sie das Konzert. text below generated by server. PLEASE REMOVE -->

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BACKSTAGE BEI CHRISTL

Österreichs erfolgreichste Sängerin "on the road"! "rennbahneXpress" besuchte Christina und begleitete sie durch einen Tour-Abend! Wir haben die besten Bilder!!!
Die ganze Story gibt's im aktuellen "rennbahneXpress".

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
Um 17 Uhr kommt Christl zum Konzertort - diesmal die Burg Finkenstein.

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
17.30 und 18.30 Uhr: Christl kommt zum "rennbahneXpress"-Startreff und nimmt sich Zeit für Interviews.

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
Nach letzten Autogrammen um 19 Uhr macht sich die Band um 19.50 Uhr bereit. Im Bild: Oliver, Gwen, Christl, Klaus und Hartmut backstage.

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
20.25 Uhr: Endlich geht's los. Christl startet ihre Show mit "Astronaut".

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
20.45 Uhr: Das große Starmania-Medley. Neben "Hot Suff" covert Christina auch "Ein Kompliment".

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
20.55 Uhr: Ganz klar - Christls Fans sind happy, ihnen gefällt's.

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
21 Uhr: Keine Probleme - trotz der kurzen Probezeit harmonieren Christl & Band prächtig.

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
21.15 Uhr: Große Überraschung. Hinter der Bühne wartet ein besonderer Gast auf Christl.

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
21.20 Uhr: Normal eine Videoeinspielung, diesmal komplett live: Christl singt mit Boris "Anzug".

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
21.50 Uhr: Langsam geht das Konzert zu Ende. Zum Abschluss singt Christina unplugged.

© by RBX, Alfredo Jagendorfer
22.30 Uhr: Chillen ist angesagt. Nach der Show braucht Christina mal Erholung.

Quelle: www.news.at Bilder: RBX, Alfredo Jagendorfer. text below generated by server. PLEASE REMOVE -->

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Auf Österreich-Tour

© Achim Bieniek, TV-MediaFreitag, 8. August: TV-MEDIA war live vor Ort, sprach mit ihr über ihre erste Solotournee durch ganz Österreich und überzeugte sich von Christinas Live-Qualitäten.

"Es ist schon geil, mit meiner CD Freier Fall jetzt auf Tour gehen zu können. Vor allem ist es ein schönes Gefühl, zu wissen, dass die Konzertbesucher alle nur wegen mir gekommen sind", schwärmt die 21-Jährige ganz unverhohlen.

© Achim Bieniek, TV-MediaBühnenluft konnte sie zwar auch schon bisher bei Starmania und der anschließenden Konzerttour schnuppern, doch diesmal ist es, so Christina, ganz anders: "Bis jetzt bin ich ja immer nur zu Halbplayback auf der Bühne herumgehüpft. Das war für die Fans und für mich fad. Jetzt habe ich aber eine eigene Band, die mit mir sämtliche Live-Gigs spielt."

Rund 40.000 Fans werden Christinas Live-Performance sehen: Vier Musiker - zwei Gitarristen, ein Bassist und ein Drummer - sorgen für Live-Feeling pur, lassen Österreichs Konzerthallen so richtig rocken.

© Achim Bieniek, TV-MediaHighlight der 90-minütigen Show: eine Video-Wall über der Bühne, auf der während der Konzerte Christinas Werdegang von ihrer ersten Band Am Dam Jazz über Starmania bis heute gezeigt wird.
Eine 18-köpfige Crew sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Live-Gigs.
Insgesamt zwei Trucks schaffen das Bühnenequipment von einer Location zur nächsten.

Auf die Fans warten alle Hits ihres Albums Freier Fall, das in der Zielgeraden zu Doppelplatin (60.000 verkaufte Stück) ist und sechs Wochen auf Platz eins der Austria Top 40 Longplay Charts rangierte.

© Achim Bieniek, TV-MediaDen Konzertauftakt macht Astronaut, es folgen S/W, Engel fliegen, Kompliment - und natürlich der Nummer-eins-Hit Ich lebe (knapp vor Doppelplatin) sowie die brandneue Single Geh nicht wenn du kommst.

Besonderes Schmankerl für alle Fans: ein Starmania-Medley. Und: Bei einigen Gigs (so wie am 10. August auf Burg Finkenstein) ist Starmania-Kollege Boris Uran Special Guest auf der Bühne, performt mit Christina das Duett Anzug live.

© Achim Bieniek, TV-MediaEin bisschen Angst hat die Oberösterreicherin schon vor der anstrengenden Live-Tour, wie sie im TV-MEDIA-Talk bestätigt: "Die größte Panik habe ich davor, dass ich irgendwann einmal in einer leeren Halle stehe, weil keiner gekommen ist."
Und: "So wie jeder, der live auftritt, habe ich auch Schiss davor, dass ich den Text vergesse, auf der Bühne ausrutsche oder ein Blackout habe." Lachender Nachsatz: "Ich hoffe, es kommen viele Menschen, die meine Texte auswendig kennen und mir dann weiterhelfen."

© Achim Bieniek, TV-MediaZumindest der Unterstützung ihrer Eltern und der Starmania-Kollegen konnte sie sich am Freitag sicher sein: Niddl, Beate, Boris und Christl-Gespons Lukas waren bei der Premiere im ausverkauften Orpheum und drückten die Daumen. Bis auf kleine Patzer - bei einigen Zwischentexten hat sich Christina ein wenig verhaspelt - ging aber alles glatt.

 

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